ADHS subjektiv statt deskritiv
Die herkömmliche Beschreibung psychischer bzw. psychiatrischer Störungen ist (aus gutem Grund?) deskriptiv, also von aussen beschreibend. Also beschreiben mehr oder weniger kompentente Diagnostiker ein auffälliges Verhalten bzw. Abweichungen von einer statistischen Norm und versuchen dies dann in Kategorien einzuordnen. Irgendwo muss dann eine Grenze zwischen “krank” und “normal” gesetzt werden. Nun erfasst dieses eher für [...]