Kommentare

Zu erst einmal ein Danke an all jene, welche unsere Beiträge nicht nur lesen, sondern auch kommentieren.

In diesem Zusammenhang möchten wir unsere Leser/-innen darauf hinweisen, dass wir nicht alle Kommentare veröffentlichen können. Chancen für eine Publikation haben Kommentare dann, wenn sie

  1. sich inhaltlich konret auf den Blogbeitrag beziehen und
  2. kurz und knapp ausfallen.

Danke!

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5 Gedanken zu „Kommentare

  1. Marcus

    Ähm, … verschämt räusper … hüstel … rotwerd … dann sag ich mal ganz herzlich Dankeschön für das Veröffentlichen …
    Ich gehöre wohl auch zu der Sorte „Romanschreiber“ …
    Und möglichst noch Kommentare kommentieren, weil mir noch was eingefallen ist …
    Ok,… (nochmehrtrotlanlauf) …

    Aber andererseits:
    ADS’ler und „kurz“ … passt das wirklich zusammen? 😉 😀

    Ich finde es immer wieder bewundernswert, wenn ich in Foren in zwei Sätzen das lese, wozu ich eine ganze Seite schreiben müsste, um auch ja alles und jede Info mit reinzunehmen etc.
    Aber über eines bin ich mir sicher:
    Ich würde das nie hinbekommen.
    Und wenn ich mich mal kurz halte, gibts Missverständnisse und Probleme und ich muss wieder ausführlicher werden.

    Dat ist schon ’ne Krux mit den ADS’lern oder? 😉

    Aber ich finde die Regel gut und kann sie verstehen:
    Romane schreiben zu können heißt bei einem ADS’ler ja nicht, dass sie sie auch lesen 😀

    Viele Grüße
    Marcus

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  2. Sinnstifter

    Mir hat die Stellungnahme geholfen. Ich neige derweil dazu sehr auf Austausch und inhaltlichen Diskurs bedacht zu sein und insbesondere einen Beitrag zu einer Grundsatzbetrachtung auszuweiten.

    Das offene Wort zu den Kommenarkriterien bereinigt das durchaus. Ich verwechsele diesen Blog wohl künftig auch nicht mehr mit einem Forum 🙂

    Es gibt eben nur wenig Anlaufstellen für eine inhaltlich halbwegs qualifizierte Auseinandersetzung.

    Vielen Dank für das Blog und die Arbeit die Sie Beide sich damit machen die ADHS und ihre Folgen gesellschaftlich bekannter zu machen und uns Betroffene so vielfältig und offen über das Netz zu informieren.

    MFG

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  3. alsenwulf

    Lieber Herr Dr. Winkler,
    ich beziehe mich ganz konkret auf diesen Blogbeitrag. Und mein Kommentar ist kurz und knapp: Der Beitrag ist natürlich vernünftig, aber man nennt so etwas „Zensur“. Und wenn ein ADHS´ler so 2 oder 3mal einen Kommentar verfaßte, der nicht kam – dann wird er das nicht mehr tun. Liebe Grüße, Wulf Alsen

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    Antwort
    1. Dr Martin Winkler

      Der Blogbeitrag ist zwar von Piero, ich antworte aber mal.

      Ja, wir moderieren die Kommentare. Das ist hier kein Forum, sondern ein Blog. ADHSler neigen nun mal dazu, das Thema zu verfehlen oder sich selber „auszubreiten“. Manchmal geht es dann sehr weit weg vom Blogbeitrag und es wird einfach unleserlich. Oder aber wäre ein eigener (fremder) Blog. Wir beziehen uns also auf „Vielschreiber“.

      Nun waren wir lange selber als Webseitenbetreiber mit Forum aktiv. Und irgendwann hat man keine Zeit bzw. Lust mehr, alle Meinungen und Traktate beobachten zu müssen bzw. dann wieder darauf zu reagieren. Das Medium „Blog“ ist eine subjektive Form der Darstellung und wir freuen uns über Kommentare und auch Kritik.

      Ganz ehrlich? Uns soll und muss der Blog auch Spass machen dürfen. Sonst bleibt nämlich die Motivation zum Schreiben weg. Dann ist es manchmal besser, die eigenen Hausregeln zu haben und auch durchzusetzen. Dafür dient diese Klarstellung von Piero.

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      1. christianegrossmann

        Hallo,
        wer mich kennt, der weiss, dass mir das gewünschte „kurz und knapp“ auch nicht in die Wiege gelegt worden ist 😦

        Dennoch verstehe ich die Bitte von Piero Rossi und Martin Winkler, denn jedem Benutzer /Leser hier sollte der Unterschied zwischen Forum und Blog klar sein.
        Sicher ist es sehr schade, längere Beitrage oft nicht berücksichtigen und diskutieren zu können, aber genau das macht den Unterschied zwischen einem Forum und einem Blog.

        Ein Forum benötigt einen enormen Zeitaufwand, den die Blogbetreiber einfach nicht haben und ich bevorzuge es ehrlich gesagt, lieber von fachlichen Erfahrungen in Kurzform profitieren zu können, als gar nicht.

        Ein Blog ist tatsächlich keine Diskussionsplattform wie ein Forum, sondern ist eher einfach nur Anregung und Denkanstoss zu verschiedenen Themen. Zu mehr fehlt in einem Blog einfach die Zeit.
        Von Zensur würde ich hier nicht reden,die Blogbetreiber nehmen sich die Freiheit, einen Beitrag erst gegenzulesen, um somit auch Missbrauch oder ausufernden Diskussionen vorzubeugen, d.h., um den Blogstil zu wahren und nicht zu einem zeitintensiven Forum zu werden.

        Es steht aber jedem Leser frei, diese Anregungen in einem Forum seiner Wahl weiter zu verbreiten und somit ausdiskutieren zu können. Wozu gibt es Links? 😉

        VG, Chris

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