Neurodermitis und ADHS: Studie in Dresden

Vor relativ kurzer Zeit hatte Piero einen Artikel zu Neurodermitis und ADHS hier gepostet. Nun soll dieser mögliche Zusammenhang an der Uni Dresden weiter untersucht werden.

So „… erhöhe Neurodermitis, insbesondere wenn die Erkrankung bereits in den ersten beiden Lebensjahren auftritt, das Risiko für eine ADHS um rund 50 Prozent.“ Zumindest wird dies in der Pressemitteilung der Studie erwähnt. Dass nun die „Neurodermitis“ ADHS verursacht, glaube ich ja eher nicht. Aber eine gemeinsame Disposition bzw. ein Zusammenhang von biologischen, psychoimmunologischen und sozialen Faktoren gibt es bestimmt.

Für dieses Projekt werden Kinder mit Neurodermitis und/oder ADHS im Alter von sechs bis zwölf Jahren gesucht. Eine Untersuchung der Kinder vor, während und nach einem sogenannten „Neurodermitis-Schub“ soll zeigen, ob die Entzündungssymptomatik wichtige Lern-und Gedächtnisfunktionen bei den Kindern beeinträchtigt. Weiterhin soll abgeklärt werden, inwieweit Stress und Schlafstörungen bei der Neurodermitis bzw. beim Zusammenhang dieser Erkrankung mit ADHS eine Rolle spielen.

Hier geht es zur ganzen Pressemitteilung.

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