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Selbstmanagement-Therapien? Teil II

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Corrie Neuhaus* schrieb in ihrem Kommentar:

„Tja- mache ja nun schon seit Jahren diese Kommunikations- und Selbstwert- Trainings. Da wirkt am besten , dass man visualisiert gut ” das Hirn” und die andere Funktionssteuerung erklärt und betont, dass jeder Mensch mit ADHS bei allen Strategien bezüglich des Managements der Zeit, Gegenstände, Finanzen und der Kommunikation v.a. selbst bestimmt ,ob das , was ihm da erklärt wird mit Störungsbildteaching für ihn plausibel, nachvollziehbar und Alltags- tauglich erscheint und er in seinem Rhythmus und nur , wenn er will, mal was ausprobiert und schaut, ob es passt…“

Hallo Corrie

Schön, von Dir zu lesen. Danke für dein Feedback!

Störungsbildteaching der Problematik und ein „Ausprobieren und schauen, ob es passt…“: Ja, ich sehe das ähnlich wie Du. Die therapeutischen Schritte müssen halt immer sehr individuell abgestimmt werden. Und ja: Erst, wenn man etwas ausprobiert, merkt man, ob es für einen selbst stimmt oder nicht.

Ein Schwierigkeit dabei liegt meines Erachtens darin, dass viele, ja sehr viele ADHS-Betroffene, die ich kennengelernt habe, keinen oder kaum noch Zugang zu ihren wirklichen Wünschen und Bedürfnissen haben. Wenn ich diesen Patienten früher jeweils offerierte, mit ihnen an ihrem Zeitmanagement zu arbeiten, sagten viele „Ja, bitte, es ist sogar sehr dringend, ich muss unbedingt noch …!“, oder: „Klar, finde ich sehr gut!“. Gleichzeitig stellte ich immer wieder fest, dass ihr Blick, ihre Mimik oder ihre Körperhaltung dann aber etwas ganz anderes signalisierten: Leere etwa, Resignation oder Trauer.

Wenn ich dann nachfragte: „Wollen sie das wirklich“? schwiegen Betroffene oftmals einen Moment. Oder brachen in Tränen aus. Und dann kam heraus, dass viele eben gar nicht wissen, was sie wirklich wollen. Oder sie berichteten mir, dass sie das schon ihr ganzes Leben lang nicht wissen, was sie wollen. Jahrelange Misserfolgserfahrungen, das fortwährende und notgedrungene Ja-Sagen und das gleichzeitige Nein-Denken, das instabile Selbstbild und die chronischen Selbstzweifel machen es für viele ADHS-Betroffene schwierig bis manchmal fast unmöglich, einfach so zu wissen und es sagen zu können, was ihnen gut tut oder was sie wollen und dann auch dazu zu stehen. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise eine Selbstmanagement-Technik ausprobiert wurde und nun bewertet werden soll.

Und wenn Betroffene auf die ihnen offerierte ADHS-Selbstmanagement-Therapie mit einem „Nein danke!“ antworten, würden sie einmal mehr in der Zwickmühle sitzen. Sagen sie „Ja“ (was meistens der Fall ist) läuft es nicht selten auf dasselbe hinaus (weil ADHS-Betroffene halt oftmals nur ganz diffus spüren, dass es für sie eigentlich nicht stimmt, oder weil ihnen schlicht nichts anderes übrig bleibt).

Selbstbestimmt entscheiden, ob man in ein Therapieangebot einsteigen will oder nicht, hört sich gut an. Ist aber für viele Menschen mit einer ADHS alles andere als selbstverständlich. Jene, die es schaffen würden, „Nein“ zu sagen bzw. wirklich selbstbestimmt entscheiden können, was sie ausprobieren wollen oder was nicht (und nicht, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt), sind in ihrer Persönlichkeit wohl bereits so gefestigt, dass wir sie in der Psychotherapie-Sprechstunde kaum mehr sehen.

Es dünkt mich daher sehr wichtig, dass wir Fachleute sorgfältig prüfen, was wir unseren ADHS-Patienten an Interventionen offerieren.

Die Arbeit an den inneren Ambivalenzen, das Finden eines Zuganges zu sich selbst und damit verbunden das Lernen, „Nein“ zu sagen, dünken mich in der Therapie von Menschen mit einer ADHS elementar zu sein. Erst wenn die Basics einigermassen ‚sitzen‘, erwiesen sich meiner Erfahrung nach Selbstmanagement-Ansätze gelegentlich als wirksam. Viel öfters aber lief es darauf hinaus, die erwachsene ADHS-Betroffenen darin zu unterstützen, sich und ihre Grenzen zu akzeptieren, die verinnerlichten Grundannahmen zu verstehen und zu überwinden und sich in Sachen Exekutivfunktionen pragmatische Workarounds zu erarbeiten.

Corrie, magst Du Dein Kommunikations- und Selbstwerttraining hier im Blog vielleicht einmal vorstellen? Gerne würden wir Dir im Rahmen eines Gastbeitrages dafür Platz einräumen. Es wäre für Martin und mich, aber auch sicher für viele unserer der drei- bis vierhundert Leser/-innen, die täglich unseren Blog besuchen, sehr interessant, zu lesen, wie Du vorgehst, welches Deine Prämissen sind und was Du als zentral in der Therapie von ADHS-Betroffenen erachtest.

Gruss Piero + Martin

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* Cordula Neuhaus ist die wahrscheinlich erfahrenste ADHS-Spezialistin im deutschsprachigen Raum.  Sie hat zahlreiche und unbedingt lesenswerte ADHS-Ratgeberbücher verfasst, welche in unzählige Sprachen übersetzt wurden. Wer  schon mit Cordula Neuhaus gesprochen hat, ihre Vorträge oder ihre Bücher kennt, merkt sofort, dass sie weiss, wovon sie spricht. Neben Ihrer Arbeit als Psychotherapeutin ist sie seit Jahren in der Weiterbildung tätig.

 

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8 Kommentare zu „Selbstmanagement-Therapien? Teil II Hinterlasse einen Kommentar

  1. @Pero: ja, um die alltäglichen Dinge geht es auch. Aber da ist es nicht so deutlich sichtbar. Mein Keller muss nicht aufgeräumt sein, es sei denn, es nervt mich. Ungeputzte Fenster finde ich nicht existientiell bedrohlich.
    Wohnungen wie in ‘ schöner Wohnen ” befremden mich.
    Ich bin lieber glücklich schlampig als unglücklich ordentlich.
    Mein Lebensweg gibt mir Recht.

    Zugestandener Maßen gibt es Dinge, die kann man nicht wirklich ( ab)wählen. Miete zahlen und so. Aber genau genommen sind das nur wenige Sachen.
    Der Rest ist ‘ Kultur ‘ und wird daher durch das soziale Umfeld, Konsumorientierung, Werbung, Konkurrenzdenken usw. geprägt.
    Genau da haben wir viel Freiraum.

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    • Ich zweifle nicht an den Möglichkeiten. Ich (ver)zweifle daran das ich mich nicht (mehr?) auf eine Tätigkeit fokussieren kann wenn sie nicht eindeutig wichtig ist.
      Nein, natürlich MUSS ich den Keller nicht aufräumen, aber es fühlt sich gut an wenn man ETWAS getan hat. Und für mich fühlt es sich schlecht an NICHTS zu tun. Mich macht die Vielzahl an Möglichkeiten quasi handlungsunfähig. Und jetzt bitte keine ToDo-Liste.
      Mein Verstand vermag das durchaus zu unterschieden, aber der Fokus in meinem Hirn zappt von einer Aufgabe zur nächsten ohne darauf zu warten die erste auch erledigt zu haben.
      Das habe ich inzwischen gelernt, das hindert mich daran überhaupt etwas zu beginnen, es bleibt ja doch irgendwann stecken. Leider.
      Als ich noch nichts von ADHS wusste, war das anders. Es wurde zwar auch nicht fertig, aber daran habe ich beim Start noch nicht gedacht. Der alte Weg führte zudem zum Zusammenbruch, ist also auch keine echte Alternative.
      Diese Erfahrung zeigte mir aber auch, dass ich meiner Selbstwahrnehmung nicht vertrauen kann. Und wie soll ich etwas beginnen wenn ich mir selbst nicht trauen kann??? Das ist mein eigentliches Problem.

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  2. Das man nicht mehr weiß, was man will, ist einmal die Ursache, die Sie richtig schildern, das wir durch ständige Mißerfolge nicht mehr wissen was das Richtige sein könnte, oder uns nicht mehr richtig trauen. Steter Tropfen höhlt den Stein, steter Mißerfolg zerbröselt auch den stabilsten Charakter.

    Aber es kommt ein Aspekt hinzu, den Sie nicht erwähnen. Die Mentalisierung und das vorausschauende Planen. Das ist definitiv ein Problem. Der ADHSler lebt vor allem im Augenblick, weil das höhere Planungswesen nicht richtig funktioniert. Das hängt definitiv an der Frontalhirnstörung / Störung der exekutiven Funktionen.

    Diese Planungsunfähigkeit, die dann auch noch von der Spontanität konterkariert wird, die der naheliegenderen Trieb-Lust nachgehen will, gerade das ist das Problem wieso wir große Schwierigkeiten haben Ziele zu verfolgen.

    Es ist frustrierend und ein Leidensweg ohne Ende. Selbst dann, wenn man eigentlich weiß was man will, steht man sich selbst im Weg. Und das nicht willentlich, nicht weil man lieber Party oder Faulenzen will, sondern weil es einfach nicht richtig funktioniert und immer wieder jeder Ansatz durch diese Störungselemente erstickt wird.

    Deshalb ist es so wichtig sich immer und ständig erinnern zu lassen, erinnert zu werden, ermutigt zu werden und immer wieder den Belohungsaufschub, den man selbst eingegangen ist, um ein ferneres Ziel zu erreichen, zu vergegenwärtigen. Dabei müssen Therapeuten dann auch helfen.

    MFG

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    • Stichwort Planung versus hier und jetzt: Bei all den guten Tipps, woher sie auch immer kommen, fehlen zwei für mich wesentlicher Aspekte:

      1. Nehmen wir mal an, ich möchte einer geliebten Person in 10 Monaten eine Feier ausrichten, die etwas ganz besonderes ist. Das kostet und muss von Menschen wie mir mühsam erspart werden. Verzicht steht an. Sage ich mir jetzt: Ziel sind 1000 € bis Zeitpunkt x sparen, dann wird die Veranstaltung von Anfang an der reinste Stress für mich. Mit einer goßen Wahrscheinlichkeit, dass das Projekt scheitert. Ist das Ziel aber: unvergessliche Feier, ist alles drin. Kann sein, das ich das Geld auftreibe, kann sein, dass es was Tolles mit wenig Mitteln wird. Die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung steigt. Vielleicht wird es kurz vor dem Termin etwas stressig und chaotisch. Dann ist DAS eben der Verzicht, den ich leisten muss. Verzicht auf Ruhe, Freizeit, Schlaf.. egal. Geht doch. O.k., vermutlich strengt das nicht nur mich, sondern auch noch einige Mitakteure an. Und sei es, weil sie sich nicht auf etwas genau Definiertes einstellen können, also Stinos Probleme mit diesem Herangehen bekommen …

      2. Seine eigenen Ziele und Wünsche zu erkennen finde ich vergleichsweise einfach. Sie zu verfolgen, ebenfalls (vorausgesetzt, die Zielbestimmung kann wie oben definiert werden). Schwieriger ist es, auf Dauer auszuhalten, damit anzuecken. Beispiel: Vielen Menschen würde es Angst machen, ihren beruflichen Werdegang nicht planen zu können. Mir hingegen reicht ein relativ weit gestecktes Ziel in Richtung: eines Tages will ich diese Täigkeit machen. Auf dem Weg dahin werden sich die einzelnen Schritte ergeben und ich kann Teilziele immer wieder nachjustieren. Diese Methode (auch in anderen Bereichen) funktioniert für mich und hat mir schon viel Unverständnis eingebrockt: Aber du must doch… ne, muss ich nicht!
      Wie aber schafft man das sein ganzen Leben, dieses Gegenhalten gegen die üblichen Vorgehensweisen? Ein irrer Energieaufwand und sehr zermürbend. Auch für die, dir ihr Eigenes machen, und damit nicht nur scheitern, gibt es selten Anerkennung. Es sei denn, sie werden damit Millionär*in.

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      • Geht es nicht vielmehr um das alltägliche? Ich bin durchaus in der Lage eine ganz besondere Feier auch langfristig zu planen. Das ist nicht so schwer, wenn es für mich den wichtig ist. Für mich liegen die Probleme eher bei den 1000 Dingen des Alltags. Überlegen was ich essen möchte, einkaufen, Wohnung aufräumen, Keller aufräumen, Wäsche machen, sich um die Post kümmern, die Steuererklärung, das Auto zur Wartung anmelden, Sport machen, Freunde anrufen, Zeit für Entspannung, Arzttermine machen und der Fussboden müsste auch mal wieder gewischt werden… Ach nee, erst Staubsaugen oder doch lieber Fensterputzen? Dafür wäre das Wetter jetzt gerade gut… Oder vielleicht doch lieber eine Runde spazierengehen und die Sonne geniessen? Aber dann bleibt ja auch wirklich alles liegen….
        Das rotiert mir immer schneller durch den Kopf. Und am Ende steht die Erschöpfung und gefühlt bleibt alles liegen…
        Ich denke das ist ein typisches ADHS Problem. 1000 Dinge können, sie auch tun wollen, sie dann doch nicht beenden können…

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  3. Lieber Herr Rossi,

    vielen Dank für diese 2 ehrlichen und klaren Artikel. Ich stimme mit Ihrem Ansatz völlig überein: die eigene ADHS-Konstitution zu verstehen und anzunehmen – und darauf aufbauend in ein Leben hineinzuwachsen, das zu dieser Konstitution passt – das ist das Rezept für ein gesundes und produktives Leben als ADHS’ler. Anders funktioniert es nicht. Als ADHS-Coach, der auf dieser Basis seit 10 Jahren „erfolgreich“ ADHS-Klienten coacht und begleitet (mit „erfolgreich“ meine ich: meinen Klienten geht es hinterher besser als vorher, sie sind zufriedener, gesünder, selbstbewußter, alltagskompetenter), will ich Ihnen jedoch auch widersprechen, bzw. Sie hinterfragen.

    Sie werfen in Ihren Artikeln verschiedene Dinge pauschalisiert in einen Topf: ADHS-Selbstmanagement-Therapien und ADHS-Coaching. Sie kritisieren beides sehr deutlich und undifferenziert: „mussten sich viele zusammenreisen, zusammenreissen und nochmals zusammenreisen. Und nun sollen sie sich einer Therapie unterziehen, welche – und darauf laufen alle ADHS-Selbstmanagement-Therapien und ADHS-Coaching hinaus – genau dieses wieder von ihnen verlangt.“ „Konzepte, welche versuchen, auf die ADHS-Patienten dahingehend einzuwirken, dass diese dank erhöhter Selbstbeherrschung gesellschaftlich besser anpassungs- und funktionsfähig werden. Dazu zähle ich auch das ADHS-Coaching.“

    Ich weiß nicht, welche und wieviele ADHS-Selbstmanagement-Therapien Sie kennengelernt haben und welche und wieviele ADHS-Coachings. Leider gehen Sie in Ihrem Artikel darauf auch nicht ein. Sie stecken alle in denselben Topf und das scheint mir unfair zu sein. Und da in diesem Blog viele ADHS’ler mitlesen, möchte ich hier gerne einhaken, um das ADHS-Coaching nicht generell so schlecht wegkommen zu lassen. Ich selbst arbeite als ADHS-Coach NICHT so, wie Sie es beschreiben. Im Coaching wird nicht „eingewirkt“, wie Sie es schreiben. Und es geht auch nicht darum, „funktionsfähig zu werden“, um in die „Normgesellschaft zu passen“. Im Coaching geht es (wenn es ein gutes ADHS-Coaching ist) klar darum, dass der Klient herausfindet, was SEIN Weg ist, was SEIN Ziel ist, was SEINE Strategie für etwas ist, was SEIN Tempo ist, was SEINE Stärken sind, was SEINE Schwächen sind, an denen er arbeiten will. Ich verstehe Selbstmanagement so: sich selbst verstehen, sich selbst annehmen mit den Stärken und Schwächen, die Stärken nutzen, die Schwächen managen (und das heißt nicht (nur), eine defizitäre Fähigkeit zu trainieren, sondern vor allem, Lösungen zum Management der Schwäche zu finden, Umwege, die trotzdem zum Ziel führen). Ein klassisches Beispiel hierfür: im Coaching wird kein „Gedächtnistraining“ gemacht, sondern die Vergesslichkeit als persönliche Eigenschaft angenommen und mit z.B. Erinnerungshilfen gemanagt. Das ist vergleichbar mit Ihrem Beispiel:

    „ADHS-Patienten lernen also, sauer zu sein und zu schimpfen, ohne dass sie sich und ihre starken Gefühle sofort wieder abwürgen. Folge ist, dass diese starken und nicht “abgewürgten” Affekte sich Anderen gegenüber grossmehrheitlich als nicht mehr so verletzend (oder als gar nicht mehr verletzend) erwiesen.“

    Oder auch mit dieser Aussage aus Artikel 2: „Viel öfters aber lief es darauf hinaus, die erwachsene ADHS-Betroffenen darin zu unterstützen, sich und ihre Grenzen zu akzeptieren, die verinnerlichten Grundannahmen zu verstehen und zu überwinden und sich in Sachen Exekutivfunktionen pragmatische Workarounds zu erarbeiten.“

    Ich verstehe Ihre Kritik an einigen ADHS-Therapien und Coachings, möchte jedoch auch betonen, dass Sie in Ihrem Artikel von „alle“ schreiben – und hier widerspreche ich. Es gibt gute Therapeuten und Coaches, das Coaching kann man nicht generell über den schlechten Kamm scheren.

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    • Guten Tag Frau Boekhoff

      Danke für Ihr Feedback. „…Sie stecken alle in denselben Topf und das scheint mir unfair zu sein.“ Da haben Sie natürlich recht. Ich habe in meinem Text Formulierungen wie „…darauf laufen alle ADHS-Selbstmanagement-Therapien und ADHS-Coaching hinaus“ geändert in „… alle mir bekannten …“.

      Vielleicht habe ich auch zu wenig deutlich gemacht, dass es mir in meinem Beitrag um gesellschaftlich geprägte Modelle oder Konzepte geht, welche vielen Selbstmanagement-Ansätzen zugrunde liegen und nicht darum, die Arbeit von ADHS-Coaches pauschal zu infrage zu stellen.

      Freundliche Grüsse

      Piero Rossi

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