Toller Blog zu Neurodiversität, ADHS und Exekutivfunktionen

Manchmal übersieht und überliest man echte Perlen im Internet. Johannes Drischel hat mich auf den tollen Blog „Neuroquer“ hingewiesen. Ein Blog zu Querness und Neurodiversität.

Wenn mich da ein Thema anspringt, dann ist es natürlich DAS !

Teilweise mit super You-Tube Videos beispielsweise zum Thema Exekutivfunktionen.

Aber auch wirklich lesenswerte Beiträge beispielsweise zum Thema Selbststimulierende Muster und Verhalten („Stimming“) bei ADHS oder auch Autismus und anderen Entwicklungsstörungen. Die bisherigen Themen sprechen mir 199 Prozent aus der Seele !

Sehr praxisnah, sehr authentisch, sehr richtig und noch dazu fundiert und lesbar. Ganz grosses Kino !

Gehört auf jede Leseliste von allen Lesern von ADHSspektrum !

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10 Gedanken zu „Toller Blog zu Neurodiversität, ADHS und Exekutivfunktionen

  1. Morphenium

    In anderen Gesellschaftsformen führt Ad(h)s mitnichten zu einer verminderten Leistungsfähigkeit. Das bis ins Detail von Bestimmungen und Terminen geregelte Leben, dem Lebenden zur immerwährenden Einhaltung oktroyiert und als unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche wirtschaftliche und soziale Existenz, ist ein Strukturmerkmal ausschließlich westlicher Gesellschaftsformen (!).
    Erst dieser Zeiten wird nämlich des Krankheitswertes von Ad(h)s gedacht bis hin zur Behandlung derselben mit sonst so verteufelten Betäubungsmitteln. Dies steht im Gegensatz zum Umgang mit diesem Phänomen in anderen Gesellschaften. In Indien oder afrikanischen Ländern gibt es einen hohen Bedarf an Anxiolytika und Schmerzmitteln als Beispiel für psychotrope Pharmaka, niemand würde aber auf die Idee kommen, hier Ad(h)s als eine Krankheit behandeln zu müssen.
    Dabei werden andere psychische Erkrankungen sehr wohl als Krankheit gesehen, weil es eben die Betroffenen einschränkt, sie leiden lässt. Jeder, der ähnliche Länder bereist, weiß um die Absurdität des Bedarfs eines Mittels für Ad(h)s in diesen Ländern, einfach wegen den anderen Gesellschaftsordnungen, den ganz anderen Erfordernissen an die Arbeiter und Schüler, den terminlichen Pflichten und so weiter. Unsere Gesellschaft ist nicht die einzige Art zu leben, das ist aber nur wenigen geläufig.
    Bei uns wird den Betroffenen eine berufliche Tätigkeit z.b. in der Tierpflege angedacht, oder eine Selbstständigkeit. Im Grunde sind es eher die ursprünglicheren Lebensstile, in denen ein Betroffener sich wohl fühlen würde, so die offizielle Sichtweise.
    Als Landwirt beispielsweise, um bei den ursprünglichen Lebensformen zu bleiben, bestimmt ein reales Gebot das Handeln und eben keine konstruierte Soll-/Muss-Norm, die man gesellschaftskritisch auch ohne Ad(h)s als ein widernatürliches Konstrukt begreifen kann.
    Die Frage ist daher vielleicht weniger, ob die biologische und geistige Natur des Ad(h)s-Betroffenen krank ist.
    Vielmehr ist die Frage, ob sich die Gesellschaft an sich nicht einfach zu einem kranken Wesen entwickelt hat, in der immer mehr Menschen ob ihrer fehlenden oder „kranken“ Anpassungsfähigkeit aus dem Raster fallen und sich immer mehr Widersprüche entwickeln zwischen den Ansprüchen einer reinen Konsumgesellschaft und den Anlagen ihrer Lebewesen

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    1. Dr Martin Winkler Autor

      Ich glaube, so einfach ist es nicht. Die Häufigkeit von ADHS ist ja weltweit ziemlich gleich. Egal, wie entfremdet die Gesellschaft von den Bedürfnissen von ADHSlern ist. Was sich unterscheidet ist der Leidensdruck bzw. die Nischen.

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    2. Unsinnstifter

      In nicht-industriellen Ländern hat die ADHS theoretisch im Alltagsleben für Betroffene oft weniger Konsequenzen. Aber genau dann ist es ein Trugschluss zu glauben, das dadurch der Krankheitswert sinkt oder die Symptome verschwinden!

      Ein am am Fuß lahmer Mensch wird auch solange nicht in einer Gesellschaft scheitern, wie er auf einem Stuhl sitzend seine Arbeit machen kann – sobald er auf dem Feld schuften soll im Tempo der Gesunden wird er das nicht können. So könnte man jetzt jedes Krankheitsbild in das bestmögliche weil am wenigsten behindernde Umfeld verorten und von anderen Feldern, die diese optimalen Bedingungen nicht ermöglichen von einer unmenschlichen Kultur erzählen. Das dümmliche Jäger / Farmer Modell oder die Vorstellung, das ADHSler NUR ein bischen zu rappelig und wenig strukturiert seien für ein Leben in der westlich-industrialisierten Gesellschaft ist schlicht ein Trugschluss!

      Diese simplifizierenden Annahmen beruhen einfach auf dem Problem, das viele sich nie die Mühe machten die wirkliche Dimension der ADHS zu verstehen und es ausschließlich auf eine Verhaltensauffälligkeit reduzieren. Das liegt teilweise auch daran, das die Psychologie allgemein diese Auffälligkeiten durch Schulungen reduzieren will. Das klappt auch bei ansonsten neurologisch gesunden aber eben nicht wenn Menschen durch eine neurologische Behinderung zu Verhaltensauffälligkeiten neigen wie es bei der ADHS der Fall ist.

      Befassen Sie sich doch mal mit dem Modell, das Russel Barkley von der ADHS erstellt hat. Da gibt es eine Menge Beiträge im Netz kostenlos oder gleich seine Bücher. Danach weiß man wirklich wo das eigentliche Problem der ADHS liegt und hört auf den fehlleitenden Namen „Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Syndrom“ als eine Gesamtbeschreibung des ADHS Symptombildes wahr zu nehmen.

      MFG

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  2. Pingback: Aktivismus: mit oder ohne Diagnose? – autistenbloggen

  3. Pero

    > Aber: Entweder ist man Krank oder man ist es nicht.
    Das ist für mich allerdings schwarz-weiß Denken aller feinster Güte.
    Den was ist bitte „gesund“? Wenn jemand 30 Worte ohne Flüchtigkeitsfehler schreiben kann? Oder wenn er 32 Worte erreicht? Oder liegt die Grenze bei 50? Und alle anderen leiden unter der Krankheit „Legasthenie“?
    Und wem ist damit geholfen wenn der Betreffende zwar eine Schreibschwäche hat, darunter auch leidet, er aber leider als „gesund“ gilt weil er 30 Worte ohne Fehler geschrieben hat?

    Wäre es nicht besser wenn man von diesem Schwarz-Weiß denken wegkommen könnte?

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  4. Pero

    Mit dem letzten Kommentar habe ich so meine Probleme.
    ADHSler sind „krank“ weil sie von der Normalität abweichen und das hat nichts mit „der Gesellschaft“ zu tun? Das sehe ich ganz anders, den dann wären auch Homosexuelle krank. Genau wie bei ADHS ist die sexuelle Orientierung nicht Teil einer freien Willensentscheidung sondern beruht aus einer bisher unklaren Gemengelage von erblichen Anlagen und individuellen Entwicklung.
    Für mich sind ADHSler nicht „krank“ und damit fehlerhaft, wir sind nur nicht so wie der „normale“ Durchschnitt. Ich leide nicht unter meiner Veranlagung, ich habe keine Schmerzen oder ähnliches Leiden, aber ich leide darunter das ich nicht an meinen Fähigkeiten/Möglichkeiten wahrgenommen und bewertet werde, sondern an „normal durchschnittlichen“ Vorstellungen.
    Das war bei den Schwul/Lesben bis vor wenigen Jahren genau das gleiche.
    Daher sehe ich es schon so das die Gesellschaft den größeren Teil zur Problemlösung beisteuern könnte. Und es würde wirklich allen Menschen helfen wenn die Gesellschaft Menschen so annimmt wie sie tatsächlich sind, und nicht so wie der „normale“ Durchschnitt zu sein hat.

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  5. Unsinnstifter

    Gefällt mir eigentlich nicht diese Empfehlung.t bei einem

    Neurodiversity und Neuroqueer sind ideologische weltanschauliche Selbstbezeichnungen, die sich insbesondere auch an einem hochgradig sexualisierten Selbstverständniss orientieren. Es wird der Fetisch zur Normalität eine gestörte sexuelle Entwicklung und Identitätsstörungen zum Normalen erhoben. Am Ende fehlt es an kritischer Diskursfähigkeit bezüglich Krankheitsbildern und der Interpretation von Symptomen und Eigenschaften der Betroffenen / Patienten.

    Warum erzähl ich das? Nein, nicht weil ich sowas wie ewig gestrig wäre oder weil ich Sexistisch oder sonst was wäre und nein es muss hier kein Shitstorm kommen könnte aber passieren. Das ist häufig die Handschrift dieser Szene.

    Nein, eigentlich mache ich mir nur Sorgen, das gerade auch aus dieser ideologischen Verquickung von Queer-Gender und Information über ADHS und die Integration des ADHS am Ende dann Krankheitsbegriffe und Bezeichnungen auf der Strecke bleiben. Es ist ja jetzt schon häufiger zu beobachten: Man darf bei ADHS und Autismus nicht von Krankheit oder Störung oder Behinderung sprechen / schreiben. Es droht der Shitstorm. Getreu dem Motto das sexuelle Fehlentwicklungen als Normal zu gelten haben weil es politisch so gewollt ist und insbesondere Betroffene das so sehen wollen. Aber auch andere, die mal mehr oder mal weniger persönlich davon profitieren, sich für diese Klientel einzusetzen. Genau dasselbe befürchte ich (auch aus vielen Erfahrungen dieser Art das man schon beim normalen Gespräch ADHS nicht mehr als Krankheit oder Störung oder Behinderung bezeichnen kann!)

    Der gesamte Kontext dieses Blogs ist also ein ideologisch interpretiertes ADHS Bild. Ist ja jetzt nicht neu, aber muss man wissen!

    Es gibt dadurch keine umfassende sachlich fachliche Analyse mit Anspruch der Suche nach Wahrheit über ADHS oder Autismus ( oder auch sexuelle Entwicklungsstörungen, die dort ja auch angesprochen werden).
    Sicher können auch diese Betroffenen sorgfältige Berichte verfassen und damit gute Informationen liefern. Das Problem ist die Vermischung und die ideologische Prägung solcher Blogs und die willkürliche Interpretation und das Potential dieser Gender-Queer-Vertreter daraus eine politische Korrektheit zu etablieren und sich zu Moralwächtern aufszuspielen. Deshalb befürchte ich das so etwas auf lange Sicht dem Anliegen der ADHS / Autismus Betroffenen schaden kann.

    Ganz ehrlich: Da sollte man den Leuten lieber zum Xten mal seriöse Bücher bekannter wissenschaftlich fundiert arbeitender Autoren empfehlen.

    ADHS ist eine mal mehr mal weniger schwere neurologische Störung, im Grunde eine neurologische Behinderung. Das hat mit Neurodiversität nicht das Geringste zu tun. Es gibt diese Diversität einfach nicht. Wer ein ernsthaftes ideologiefreies Verständniss von sexuellen Fehlentwicklungen hat, kann die negativen Folgen auch nicht einfach ausblenden. Aber genau hier setzt die auf den Schwingen des Gendermainstreams aufkeimende Aufmerksamkeit heischende Queer-Sichtweise an und blendet jede Normalität aus. Insbesondere ADHS und Autismus kann man aber nur verstehen, wenn man Normalität anerkennt und zwar aus einem Blickwinkel über ein gesundes Normspektrum im Rahmen mehr oder weniger guter aber funktionaler Selbststeuerung und mehr oder weniger guter aber funktionaler sozialer Interaktion. Wenn aber diese Normalität keinen Wert mehr an sich haben soll, wenn die Norm in der Beliebigkeit verschwindet, ist auch die ADHS oder Autismus keine Krankheit oder Störung mehr. Und das die Betroffenen nicht im Leben klar kommen, liegt dann wie bei Queergeeichten nicht an deren Krankheitsbildern, sondern an der Gesellschaft und immer an Anderen, an äußeren Problemen und verhindert Selbstständigkeit bei Betroffenen.

    Damit verzieht man die von diesen Krankheiten Betroffenen zu fordernden und nicht selten zu unverschämten Personen, die ihre Unangepasstheit zelebrieren und von allen Fordern diese zu akzeptieren und sich darauf einzustellen und „Hürden“ aus dem Weg zu räumen. Getreu dem Motto: „Ein Behinderter ist nicht behindert, sondern wird behindert!“ Hä?

    Das kann nicht der Weg sein.

    Auch wenn meine Kritik jetzt weitreichend ausholt und etwas überbordend auf diesen Link reagiert, ist dieser Hinweis zu diesem Thema meiner Auffassung nach besonders dringend. Es darf nicht darauf hinauslaufen das Genderisten ohne fachliche Qualifikation und ohne wissenschaftlicher Basis vieles im Kontext ihrer Ideologie erklären und das auch noch als empfehlenswerter Blog kommuniziert wird und die Gender-Queer-Ideologie durch die Hintertür als Normalität mit anderen mehr oder weniger guten mehr oder weniger zutreffenden Beiträgen im Kontext der ADHS / Autismus Betrachtung etabliert wird.

    Beides hat nämlich nichts aber auch gar nichts miteinander zu tun. Sie legen ja auch keinen Link mit Leseempfehlung auf Cafe Holunder oder andere ADHS Verweigerer. Wieso denn in die Richtung einer ähnlichen Richtung, die am Ende dieselbe Leugnung des Krankheitsspektrums von ADHS zur Folge haben muss?

    Grüße

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    1. Zausevogel

      Mir scheint der Gedankenfehler in dieser Replik darin zu liegen, dass hier ein Schaltermodell verwendet wird, kein Schiebereglermodell. Man ist entweder krank oder gesund, behindert oder nicht behindert.

      Neurodiversität kann m.E. aber auch ganz schlicht verstanden werden als mehr oder weniger starke Ausprägung von Eigenschaften. In ihrer Kombination bzw. Gesamtheit gibt das dann sehr unterschiedliche Persönlichkeiten mit höchst unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten bzw. Anpassungsmöglichkeiten an die Erfordernisse der Umwelt. Was sich letztlich im Leben als vorteilhaft durchsetzen wird, ist dann eben sehr stark von der Umwelt abhängig.

      Die Einflussmöglichkeiten auf die wesentlich angeborenen Eigenschaften sind sehr viel geringer als die Möglichkeiten, erlernte Eigenschaften zu beeinflussen. Sowohl bei ADHS, vor allem aber bei Autismus, wird wenig erworben bzw. gelernt. Die Behinderung durch die störenden Eigenschaften ist eher durch Kompensation als durch Therapie im Sinne von Heilung zu beeinflussen.

      Menschen mit ADHS und/oder Autismus, die sich an einem statischen und idealen Gesundheitsbild orientieren, können sich daher nur als Mängelwesen empfinden – oder diese Empfindung negieren. Dies lässt sich sehr gut machen, indem man sich als etwas sehr Besonderes darstellt, das von leider unerkanntem, auf jeden Fall aber sakrosanktem Wert ist. Wenn die Gesellschaft insgesamt so denkt (statisch-ideales Gesundheitsbild) wird natürlich die Auseinandersetzung, der Kampf um die Einstufung krank oder gesund verständlich. Es ist dann ein Urteil, geradezu eine Verurteilung. Vielleicht deswegen auch der Widerwille gegen die Einstufung von ADHS und Autismus als Behinderung.

      Neurodiversität wird sicher gerne als Entschuldigung genommen, aber das heißt nicht, dass sie im Bereich ADHS wie Autismus nicht tatsächlich exisitiert.

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      1. Unsinnstifter

        Mir scheint der Gedankenfehler in dieser Replik darin zu liegen, dass hier ein Schaltermodell verwendet wird, kein Schiebereglermodell. Man ist entweder krank oder gesund, behindert oder nicht behindert.

        Das habe ich so nicht gesagt/gemeint. Aber: Entweder ist man Krank oder man ist es nicht. Die ADHS (auch Autismus) ist aber als Spektrumsstörung manchmal mit mehr und manchmal mit weniger Krankheitswert belastet, aber immer ist sie eine Schwächung des Menschen, ein Verlust von grundlegenden menschlichen Fähigkeiten.

        Menschen sind unterschiedlich. Aber sie sind nicht unterschiedlich im Sinne ihrer grundlegenden zum Leben notwendigen Selbststeuerungsfähigkeiten. Diese ist bei der ADHS jedoch gestört. Zusätzlich diverse kognitive Fähigkeiten sind mal mehr mal weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Mensch ist gestört, weil er „degenierte unterdurchschnittliche“ Fähigkeiten in bestimmten Bereichen hat und nicht weil irgendeine Norm das festlegt, sondern weil er Probleme im Leben mit seinen Defiziten hat!
        Umgekehrt wird ein Schuh draus: Das Neurodiversity Modell will diesen Krankheitsaspekt negieren Es darf keine Normalität geben, weil das die Gender-Ideologie verneint. Diese Ideologische Konstante wird auf hirnstrukturelle Normalität übertragen.

        Wie es Russel Barkley schon mal betonte, schwächt ADHS einen Menschen immer.
        Die Symptome der ADHS: Der Betroffene kann sich Dinge schlechter Merken, lernt langsamer unter mehr Schwierigkeiten bzw. Aufwand, hat ein schlechteres Arbeitsgedächtniss und in der Regel Konzentrationsprobleme sowie die bekannte Zappeligkeit. Er hat oft Probleme mit der mentalen Selbstkonzeption, mit Mentalisierungsprozessen allgemein und ihrer zeitlichen Ordnung. Hinzu kommen Schwierigkeiten und Verzögerung allgemein in der psycho-sozialen Entwicklung sowie motivationelle Dysfunktion. Das ist messbar und vergleichbar. Wegen all dieser Probleme scheitern Betroffene oft ihr Leben lang an vielem, was für den Norm-Menschen Standartleistung ist. Wem wollen Sie ein X für ein U vor machen? Das sind definitiv Krankheitswerte und das zu leugnen ist geradezu unverschämt!
        Zur Info: Die Gender-Studies sind ein soziologisches Theoriegebilde, die vom Sozialkonstruktivismus ausgehend die Gesellschaft gerne neu erfinden möchten und mit feministischem Gesellschaftsmodell unter zu Hilfenahme der sexuellen Sonderformen Homo/TransundQueer was es sonst noch gibt social Engineering insbesondere zum erreichen feministischer politischer Ziele betreibt.

        Nochmal: Was haben diese Leute mit ADHS und psychiatrischen Krankheiten zu tun? Man muss sich im Klaren sein was diese Strömung will und wofür die steht bevor man dort aufschlägt und deren Berichte mit der eingeflossenen Ideologie empfiehlt.

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